ENERGIEBERATUNG e.U.

kommunaler Bereich

Energieberatung im kommunalen Bereich (Energiebeauftragtentätigkeit, Erstellung von Energieausweisen für öffentliche Gebäude, Gebäude-Check, Strom-Monitoring, Fuhrparkanalyse, Unterstützung bei Maßnahmenumsetzung).

privater Bereich 

Energieberatung im privaten Bereich inkl. Energieausweiserstellung. Strom-Monitoring. Fahrstreckenanalyse als Grundlage zur Elektromobilität.

röhren kl

gewerblicher Bereich

Energieberatung im gewerblichen Bereich für Klein- und Mittelbetriebe. Ökomanagementpool Niederösterreich; Registriert gemäß §9 EEffG; Strom-Monitoring; Fuhrparkanalyse; Unterstützung bei Maßnahmenumsetzung.

über EVO

Beratung in energiespezifischen Fragen

Die EVO-Energieberatung e.U. unterstützt ihre Kunden durch Beratungen, Messungen und Berechnungen, sowie bei der Umsetzung der Vorgaben infolge des Energieeffizienzgesetzes und bei Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Daraus ergeben sich für den Kunden Förderungsmöglichkeiten und Einsparungspotentiale werden erkannt.

 

News

22. Jän. 2018 - Die EVO-Energieberatung e.U vergleicht Elektroauto zu Verbrennungsmotor in der Praxis

Die EVO-Energieberatung ist seit November 2016 mit einem Elektroauto (Renault ZOE) als Firmenauto unterwegs. Gleichzeitig befindet sich ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor (Skoda Octavia 2.0 Diesel) im Privatbesitz.

Über das gesamte Jahr 2017 wurden für beide Fahrzeuge genaue Aufzeichnungen über die jeweiligen Betriebskosten geführt. Zur objektiven Vergleichbarkeit wurden die gefahrenen Kilometer für beide Fahrzeuge mit 8.000 km angenommen.

Ergebnisse:

Verglichen mit den Dieselkosten betrugen die Kosten für den Strom, zum Laden des Elektroautos, lediglich 50% der Dieselkosten (Strompreis 0,171 Euro/kWh; Dieselpreis 1,060 Euro/l). Die Ersparnis musste jedoch für die Batteriemiete wieder eingesetzt werden.

Das Elektroauto wir mit 100% Ökostrom geladen. Dadurch errechnet sich eine umweltrelevante

CO2-Einsparung von 1.500 kg CO2 im Aufzeichnungszeitraum.

Bei Einrechnung aller Betriebskosten über das Jahr (Treibstoff, Batteriemiete, Versicherung, Steuer, Wartung und sonstige Betriebskosten ohne Abschreibung) war das Elektroauto pro gefahrenen Kilometer um 15% günstiger als der Verbrenner.

Unter Einberechnung der Anschaffungskosten, abzüglich E-Mobilitätsförderung und Wiederverkaufswert, mit einer jährlichen Kilometerleistung von 12.500 km pro Jahr, liegen die Kosten pro Kilometer beim Elektroauto um 17% unter denen des Verbrenners.

 

06. Dez. 2017 - Plakette "Ausgezeichnet gebaut in NÖ" für Gemeindeamt Pernitz und Neue Mittelschule in Pernitz

Durch die von der EVO-Energiebuchhaltung e.U. durchgeführte Energiebuchhaltung werden die tatsächlichen Energieverbräuche dokumentiert und dargestellt, wodurch Energie-Verbrauchsentwicklungen durch Sanierungsmaßnahmen auch objektiv belegt werden können. Zudem ist die EVO-Energieberatung e.U. daran interessiert, auf Kundenwunsch, vom Kunden umgesetzte Maßnahmen auch der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Aus diesem Grund unterstützte die EVO-Energieberatung e.U. die Marktgemeinde Pernitz und die Schulgemeinde Pernitz in der formalen Abwicklung, um die Plakette "Ausgezeichnet gebaut in NÖ" vom Land NÖ zu erhalten.

Textstelle auch der Presseaussendung der Energie- und Umweltagentur NÖ:

"Rund 30% des österreichischen Endenergieverbrauchs werden für die Beheizung und Kühlung von Gebäuden verbraucht. Auf Initiative von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf werden daher besonders gut gebaute sowie sanierte Gebäude mit der Plakette „Ausgezeichnet gebaut in NÖ“ ausgezeichnet.

„Hierfür müssen die Gebäude bestimmten Kriterien entsprechen, wie etwa eine gute Wärmedämmung oder das Heizen mit erneuerbaren Energieträgern. Zu den Mindestkriterien gehören bei Einfamilienhäusern eine Energiekennzahl von (EKZ) ≤ 30 kWh/m²a beim Neubau und ≤ 100 kWh/m²a bei Sanierungen, sowie ein ökologisches Heizsystem. Gemeindegebäude müssen ebenso einem Kriterienkatalog entsprechen“, erläutert DI Gerald Stradner, Regionsleiter der Region Industrieviertel der Energie- und Umweltagentur NÖ. Die gesamten Kriterienlisten können auf der Website der Energieberatung NÖ, unter: www.energieberatung-noe.at, abgerufen werden.    

Gemeindeamt in Pernitz ist ausgezeichnet gebaut

Das Gemeindeamt wurde 2014 generalsaniert. Im Fokus der Investitionen stand die thermische Sanierung mit Fenstertausch und Vollwärmeschutz. „Beim Wärmeverbrauch wird eindeutig die thermische Sanierung im Jahr 2014 sichtbar.  Eine Verbrauchsreduktion von ca. 45% belegt die Wirksamkeit der thermischen Gebäudesanierung. Als Gemeinde möchten wir mit gutem Vorbild vorangehen“, berichtet Bürgermeister Hubert Postiasi."

 

v.l.: Energiebeauftragter Dipl.-Wi.-Ing.(FH) Martin Schweiger, Bürgermeister Hubert Postiasi, Regionsleiter des Industrieviertel DI Gerald Stradner 

Neue NÖ Mittelschule in Pernitz ist ausgezeichnet gebaut

Die  im Jahr  2015 durchgeführte thermische Gebäudesanierung der Neuen NÖ Mittelschule inkl. Sanierung der Warmwasseraufbereitung zeigt ihre Wirkung bei den gesunkenen Wärme- und Stromverbräuchen. „Bei der Sanierung der Neuen NÖ Mittelschule haben wir ganz bewusst auf die Energieeffizienz geachtet, um langfristig Betriebskosten zu sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, sind sich der Obmann des Schulverbundes der Neuen NÖ Mittelschule Pernitz, Bürgermeister Hubert Postiasi und seine Kollegen aus Muggendorf, Miesenbach, Waidmannsfeld und Gutenstein einig.

 

v.l.: Energiebeauftragter Dipl.-Wi.-Ing.(FH) Martin Schweiger, Bürgermeister Hubert Postiasi (Pernitz), HD Mag. Johannes Steinbrecher, , Bürgermeister Gottfried Brandstetter (Muggendorf), Bürgermeister Mag. Andreas Knabel (Waidmannsfeld), eNu Regionsleiter des Industrieviertel DI Gerald Stradner

 

08. Sept. 2017 - Auszeichnung Marktgemeinde Pernitz zur "Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde 2017"

Seit 2015 unterstützt die EVO-Energieberatung e.U. die Marktgemeinde Pernitz bei Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im Gemeindebereich. Eine wichtige Grundlage für eine zielgerichtete Maßnahmensetzung wird durch die Energiebuchhaltung gelegt, welche durch die EVO-Energieberatung e.U. geführt und interpretiert wird.

Am 08. September 2017 wurde die Marktgemeinde Pernitz zum zweiten Mal in Folge zur "Energiebuchhaltungs Vorbildgemeinde" beim Energie- und Umweltgemeindetag 2017 in St. Pölten ausgezeichnet.

 

Zitat zur Prüfung des Energieberichts für das vergangene Jahr 2016 von der Energie- und Umweltagentur NÖ - eNu:

"Durch Ihren Bericht ergibt sich ein guter Überblick über den energetischen Zustand der Gemeindegebäude und der wichtigen Anlagen. Vor allem die Interpretationen zu den Verbrauchswerten und die Empfehlungen des Energiebeauftragten sind vorbildlich - diese Ausführungen habe ich selten so verständlich und treffend gesehen!"

v.l. Bgm. Hubert Postiasi und externer Energiebeauftragter DI(FH) Martin Schweiger (EVO-Energieberatung e.U.)

Die EVO-Energieberatung e.U. unterstützt auch aktiv die Initiative gegen die geplanten Atommüll-Endlager an der niederösterreichischen Grenze.

v.l. DI(FH) Martin Schweiger (EVO-Energieberatung e.U.) mit LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf

04.07.2017 - EVO-Energieberatung e.U. "Profi" im ÖKOMANAGEMENT NÖ BeraterInnen-Pool

Durch die entsprechende Beratungserfahrung der EVO-Energieberatung e.U. können nun auch geförderte "kombinierte Umweltberatungen in der EBENE PROFI" angeboten werden.

 EBENE PROFI

Kombinierte Umweltberatung: Umfassende gesamtbetriebliche Beratung in zumindest 2 unterschiedlichen Bereichen, wobei jedes Beratungsthema (Modul) mindestens 2 Tage umfassen muss (max. 10 Tage)

Beratungsbereiche:

  • Bereich Umweltmanagement/Nachhaltigkeit/Umweltzeichen
  • Bereich Ressourcen/Abfall
  • Bereich Klima/Energie
  • Bereich Mobilität/Luft/Diverses

Detaillierte Beschreibung der einzelnen Bereiche und Vorgangsweise ist zu finden auf http://www.oekomanagement.at

 

 

26.06.2017 - Ausschreibung "Demoprojekt Solarhaus 2017" des Klima- und Energiefonds gestartet

Aufgrund des guten Erfolgs der vorangegangenen Jahre, wurde das Förderprogramm „Demoprojekte Solarhaus“ mit 25.4.2017 neu ausgeschrieben. Mit wenigen Einreichunterlagen kann eine Investitionsförderung von bis zu € 17.000,- für den Neubau oder die Sanierung eines Ein- oder Zweifamilienhauses beantragt werden. Den Zuschuss gibt es zusätzlich zu allfälligen Landesförderungen!

Förderart:                  Nicht-rückzahlbarer Investitionszuschuss
Einreichfrist:               22. September 2017, 12 Uhr (Online-Einreichung)
Operative Abwicklung: KPC–Kommunalkredit Public Consulting

Vor der Einreichung eines Projektes ist ein Beratungsgespräch mit Experten der Begleitforschung verpflichtend. Für die Anmeldung zum Beratungsgespräch kontaktieren Sie die Infohotline unter 03112/588612.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter: www.klimafonds.gv.at